Diese Herrenuhr der deutschen Marke Foresta besitzt das gleiche Gehäuse wie die legendäre Stowa Seatime aus den 60er Jahren, sie hat also eine Druckdichte von (ehemals) 200 Metern, was sie zu einer „echten“ Taucheruhr macht. Schwertzeiger und Balkenindizes auf schwarzem Grund verleihen der Uhr eine sehr gute Ablesbarkeit, die Countdown-Lünette ist in beide Richtungen drehbar. Das unpolierte Edelstahlgehäuse verfügt noch über das originale Schliffbild in gutem Zustand. Im Inneren tickt quasi ein Manufakturkaliber, denn Foresta verwendete fast ausschließlich selbst produzierte Förster-Werke, hier ein FB 197 mit Datumsanzeige auf 6 Uhr. Sie ist durch Wechsel zwischen 21 und 24 Uhr schnellverstellbar. An den 19mm breiten Stegen befindet sich ein mehrfarbig gestreiftes Textilband, auf Wunsch kann auch ein klassisches Tropic-Kautschuk montiert werden.
Beim Kaliber 67.1 handelt es sich um das erste Automatikwerk der Glashütter Uhrenbetriebe (GUB). Mit etwa 190.000 Exemplaren wurde es deutlich seltener gebaut als sein bekannter Nachfolger, das fast zweimillionenfach hergestellte GUB 74/75 (Spezimatic). Vorliegendes Exemplar hat ein klassisches Design mit Zahlenindizes auf 6 und 12. Die Mitte des Zifferblatts ziert eine leichte Patina, das Werk ist sauber und erzeugt stabile Gangwerte. Am vergoldeten Gehäuse findet sich nur minimaler Kantenabrieb, das Armband wurde erneuert, die Wahl fiel auf ein dunkelbraunes Leder. Das Datum kann durch Wechsel zwischen 20 und 24 Uhr schnellverstellt werden.
Diese Homa besitzt das gleiche Gehäuse wie die legendäre Stowa Seatime aus den 60er/70er Jahren, sie hat also eine Druckdichte von (ehemals) 200 Metern, was sie zu einer „echten“ Taucheruhr macht. Die Marke wurde gemäß Mikrolisk 1956 von Rudolf Holzmann in München registriert. Im Inneren vorliegender Uhr tickt das nur 1969 bis 71 gebaute Pforzheimer Automatikkaliber PUW 1461, die Datumsanzeige kann durch Wechsel zwischen 20 und 24 Uhr schnellverstellt werden. Die Lünette ist bidirektional drehbar, die Bandwahl fiel auf ein stilechtes neues Kautschuk im Tropic-Design. Die Uhr befindet sich rundum in gutem bis sehr gutem Erhaltungszustand.
Mido ist eine Uhrenmarke, die Ihrer Designlinie seit den 60er Jahren stets treu geblieben ist. Dies gilt vor allem für die Reihen Commander und Ocean Star. Ein Exemplar aus dieser Serie liegt hier vor. Im Inneren des Vakuum-Containergehäuses werkelt das äußerst flache Automatikkaliber Mido 1117PC. Der Erhaltungszustand des Gehäuses ist gut und unpoliert, die Rückseite zeigt leichte Spuren eines Perlonbands. Das Datum wird in einem großen Fenster angezeigt, es kann durch Wechsel zwischen 20 und 24 Uhr schnellverstellt werden. Das Glas wurde erneuert, die Minuterie ist original, die Krone ebenfalls. An den 18mm breiten Stegen befindet sich derzeit ein stilistisch sehr gut passendes Vintage-Edelstahlband, es wurde ultraschallgereinigt und ist über die Schließe variabel verstellbar.
Das 38mm breite Edelstahlgehäuse vorliegender Eterna-Matic wirkt aufgrund der Kissenform am Arm sogar noch etwas größer. Sein Horizontalschliff ist original und gut erhalten, ebenfalls original sind Krone und Glas, beide mit dem Markenlogo versehen. Das blaue Zifferblatt hat eine recht gleichmäßige Patina, die etwas an einen Sternenhimmel erinnert. Beim Werk handelt es sich um ein Eterna 1488K, die passend zum Blatt gefärbte Datumsanzeige kann durch Ziehen an der Krone schnellverstellt werden. Die Bandwahl fiel auf ein dunkelblaues Rally-Leder (20mm).