Die Marke Stowa wurde gemäß Mikrolisk 1939 gegründet und produzierte während des Zweiten Weltkriegs unter anderem Fliegeruhren für die deutsche Luftwaffe. Damit hat vorliegendes Exemplar optisch nichts zu tun, es handelt sich um einen schlichten Handaufzugschronographen im Design einer vergoldeten Sonntagsuhr. Das Blatt verfügt am Rand über eine dezent integrierte rote Tachymeterskala, die kleinen Zeiger sowie die große Sekunde sind gebläut. Am Gehäuse finden sich nur wenig Gebrauchsspuren, der Zustand ist rundum sehr gut. Alle Chrono-Funktionen sind einwandfrei gegeben, mit dem oberen Drücker startet man die Zeitmessung, der untere dient zum Stoppen und Nullen. An die 18mm breiten Stege wurde ein khakifarbenes Textilband mit vergoldeter Schließe und Keepern montiert, ein Lederband wäre ebenfalls problemlos möglich (Kontaktformular).
Klassisch schlicht, so präsentiert sich diese Herrenuhr der Marke Glashütte aus der ehemaligen DDR. Ihr champagnerfarbenes Zifferblatt zieren schmale Strichindizes gepaart mit geschwungenen Zahlen auf 6 und 12. Das vergoldete Gehäuse hat leichten Kantenabrieb, es handelt sich um die gesuchte große Version mit 36mm Durchmesser, im Inneren tickt das Manufakturkaliber GUB 70.1. Glas und Armband wurden erneuert, die Wahl fiel auf ein rotbraunes Leder.
Quadratische Uhren wirken am Arm deutlich größer als runde Exemplare, weshalb man sich von den 29,5mm Breite dieser Intex nicht täuschen lassen sollte. Das Kaliber Intex 1150 basiert auf dem Jeambrun 26D, es stammt also ursprünglich aus Frankreich. Das Zifferblatt hat eine feine Oberflächenstruktur, es ist sehr gut erhalten. Auch am Rest der Uhr finden sich nur wenige Gebrauchsspuren, das Glas wurde poliert, das Armband erneuert.
Diese Herrenuhr der deutschen Marke Foresta besitzt das gleiche Gehäuse wie die legendäre Stowa Seatime aus den 60er Jahren, sie hat also eine Druckdichte von (ehemals) 200 Metern, was sie zu einer „echten“ Taucheruhr macht. Schwertzeiger und Balkenindizes auf schwarzem Grund verleihen der Uhr eine sehr gute Ablesbarkeit, die Countdown-Lünette ist in beide Richtungen drehbar. Das unpolierte Edelstahlgehäuse verfügt noch über das originale Schliffbild in gutem Zustand. Im Inneren tickt quasi ein Manufakturkaliber, denn Foresta verwendete fast ausschließlich selbst produzierte Förster-Werke, hier ein FB 197 mit Datumsanzeige auf 6 Uhr. Sie ist durch Wechsel zwischen 21 und 24 Uhr schnellverstellbar. An den 19mm breiten Stegen befindet sich ein mehrfarbig gestreiftes Textilband, auf Wunsch kann auch ein klassisches Tropic-Kautschuk montiert werden.
Diese Homa besitzt das gleiche Gehäuse wie die legendäre Stowa Seatime aus den 60er/70er Jahren, sie hat also eine Druckdichte von (ehemals) 200 Metern, was sie zu einer „echten“ Taucheruhr macht. Die Marke wurde gemäß Mikrolisk 1956 von Rudolf Holzmann in München registriert. Im Inneren vorliegender Uhr tickt das nur 1969 bis 71 gebaute Pforzheimer Automatikkaliber PUW 1461, die Datumsanzeige kann durch Wechsel zwischen 20 und 24 Uhr schnellverstellt werden. Die Lünette ist bidirektional drehbar, die Bandwahl fiel auf ein stilechtes neues Kautschuk im Tropic-Design. Die Uhr befindet sich rundum in gutem bis sehr gutem Erhaltungszustand.
Das 38mm breite Edelstahlgehäuse vorliegender Eterna-Matic wirkt aufgrund der Kissenform am Arm sogar noch etwas größer. Sein Horizontalschliff ist original und gut erhalten, ebenfalls original sind Krone und Glas, beide mit dem Markenlogo versehen. Das blaue Zifferblatt hat eine recht gleichmäßige Patina, die etwas an einen Sternenhimmel erinnert. Beim Werk handelt es sich um ein Eterna 1488K, die passend zum Blatt gefärbte Datumsanzeige kann durch Ziehen an der Krone schnellverstellt werden. Die Bandwahl fiel auf ein dunkelblaues Rally-Leder (20mm).