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Oebra Chronograph 17 Rubis – Landeron 51
399,00 €*
Laut Mikrolisk wurde die Marke Oebra 1951 im Schweizerischen Lausanne registriert. Vorliegendes Exemplar stammt aus diesem Jahrzehnt und verwendet das wunderschöne Landeron 51 in rotvergoldeter Ausführung. Alles funktioniert wie es soll, der Chronograph stoppt und nullt korrekt, der Zähler deckt fußballtaugliche 45 Minuten ab. Das Gehäuse zeigt etwas Chromabrieb auf der Rückseite, das Zifferblatt befindet sich noch in sehr schönem Zustand, Zeiger und Indizes glänzen goldfarben. Erneuert wurden Glas, Krone und Armband, die Wahl fiel auf ein dunkelbraunes Leder (18mm).
Glashütte Q1 Güteuhr – Kaliber 60.3
299,00 €*
Beim GUB 60.3 handelt es sich um eine zwischen 1955 und 1961 gefertigte, mit Schraubenunruh sowie Glashütter Sonnenschliff auf dem Kron- und Sperrrad veredelte Version des Handaufzugskalibers GUB 60.1. Von der Version mit Stoßsicherung wurden insgesamt nur etwa 70.000 Stück gebaut – im Vergleich dazu, von der Spezimatic waren es circa 3 Millionen. Vorliegendes Exemplar verfügt über ein Zifferblatt mit einer Kombination aus Zahlen- und Strichindizes, es zeigt etwas Patina, am vergoldeten Gehäuse findet sich Kantenabrieb. Erneuert wurden das Glas, die Krone sowie das braune Lederband.
Kaiser 18 Rubis Auto Union – Kaliber 19(53SC)
179,00 €*
Hier liegt augenscheinlich eine Auszeichnungs- oder Präsentuhr der Auto Union AG vor, darauf deutet das Zifferblattlogo hin. Sie wurde von der deutschen Firma Kaiser während der 60er Jahre produziert, beim Werk handelt es sich um das 18-steinige Manufakturkaliber Kaiser 19(53SC) mit Schweizer Ankerhemmung. Der Zustand ist rundum sehr gut, es findet sich noch keinerlei Goldabrieb und das Zifferblatt ist frei von Patina. Glas und Armband wurden erneuert, an den 17mm breiten Stegen befindet sich ein mittelbraunes Leder.
Chronographe Suisse 17 Jewels – Venus 175
499,00 €*
In diesem Chronographen aus den 1950er Jahren tickt ein überaus hochwertiges, damals auch von Breitling verwendetes Handaufzugskaliber vom Typ Venus 175. Es handelt sich um einen Chronographen mit Schaltrad, die Drücker lassen sich deutlich knackiger bedienen als bei Exemplaren mit Kulissenschaltung. Der Chrono schaltet und nullt exakt, lediglich der Stoppsekundenzeiger springt beim Starten manchmal ein bis zwei Sekunden nach vorn. Aber mit so einer alten Uhr stoppt man auch nicht mehr den 100-Meter-Lauf bei den Olympischen Spielen sondern eher die Pizza im Ofen. Der Zustand ist rundum gut, besonders das bronzefarbene Blatt und die dünnen Stabzeiger sind schön erhalten, das Gehäuse zeigt minimalen Goldabrieb. An die 18mm breiten Stege wurde ein braunes Lederband montiert.