Die "Sturmanskie" ist eines der attraktivsten Modelle aus der Poljot-Chronographenreihe mit Kaliber 3133. Dies liegt nicht zuletzt an der inneren, über die Krone bei 9 Uhr bedienbaren Stundenlünette. Wenn man diese bei Beginn des Stoppvorgangs auf den Stundenzeiger einstellt, hat man gleichzeitig einen Stundenzähler. Vorliegend handelt es sich um die seltene schwarze Version, produziert noch zur Zeit der Sowjetunion. Die Drehlünette hat minimale Spuren bei der 3, das verchromte Gehäuse zeigt etwas Abrieb, im Inneren werkelt das bekannte Kaliber 3133. Alle Funktionen sind einwandfrei gegeben, das Datum ist durch Wechsel zwischen 23 und 24 Uhr schnellverstellbar. Montiert wurde ein schwarzes Lederband in Vintage-Optik.
Das ETA 2824-2 ist immer noch ein Zugpferd der modernen Schweizer Uhrenindustrie, gebaut wird es bereits seit dem Jahr 1982. Aus diesem Jahrzehnt stammt auch vorliegende Herrenuhr von Regent/Osco. Beim Werk handelt es sich noch um die frühe Version ohne Sekundenstopp, die Gangwerte sind sehr gut, das Datum kann bereits in Kronenstufe 1 schnellverstellt werden. Das vergoldete Edelstahlgehäuse hat minimale Abriebspuren, mit 40mm inkl. Kronenschutz ist es relativ groß dimensioniert. Erneuert wurden das Mineralglas sowie das dunkelbraune Lederband.
Bei dieser Raketa muss man anfangs zweimal hinschauen, bis man sich an das richtige Ablesen der Uhrzeit gewöhnt hat. Denn ihr Zifferblatt zeigt volle 24 Stunden, der Stundenzeiger macht also nur eine Umdrehung pro Tag. Drehen kann man auch die innenliegende Lünette, die farbigen Bereiche könnten Stunden zur Wachablösung in der Seefahrt symbolisieren. Der Zustand der Uhr ist rundum sehr gut, sie wurde offensichtlich selten getragen. Die Bandwahl fiel auf ein schwarzes Leder.
Diese Uhr aus dem Hause Poljot ist dem Seefahrer und Entdecker Christoph Kolumbus gewidmet. Man kann sie auf das Jahr 1992 datieren, dem 500. Jahrestag der Entdeckung Amerikas, das schwarzglänzende Zifferblatt ziert ein Segelschiff. Mit der oberen Krone kann der Wecker aufgezogen und gestellt werden, wird der rote Weckzeiger vom Stundenzeiger erreicht, ertönt ein lautes Rasseln. Erneuert wurde lediglich das schwarze Lederband, der Zustand ist sonst nahezu neuwertig, es finden sich kaum Gebrauchsspuren.
Hierbei handelt es sich um eine frühe Version des Poljot Sturmanskie Chronographen, sie verfügt anders als die später produzierten Exemplare über eine fortlaufende Seriennummer und stammt höchstwahrscheinlich noch aus den 1980er Jahren. Die Uhr befindet sich in sehr gutem Zustand, am verchromten Gehäuse findet sich keinerlei Abrieb, das Originalglas wurde poliert. Das Kaliber 3133 läuft in allen Funktionen einwandfrei, das Datum ist durch Wechsel zwischen 23 und 24 Uhr schnellverstellbar. Beim Band fiel die Wahl auf ein hochwertiges graues Leder mit Alligatorprägung und Kautschuk-Unterseite.
Bei dieser Herrenuhr handelt es sich um eine Eigenkreation. Werk, Zifferblatt und Zeiger stammen von einer Buran, das Gehäuse von einem Poljot Chrono. Da beide Uhren das gleiche Werk verwenden, ein Poljot 3133, passt dies sowohl optisch als auch technisch perfekt. Alle Funktionen sind einwandfrei gegeben, das Datum kann durch Wechsel zwischen 23 und 24 Uhr schnellverstellt werden, beim Armband fiel die Wahl auf ein dunkelbraunes Leder in Vintage-Optik (18mm).
Bei dieser Herrenuhr handelt es sich um eine Eigenkreation, einen sogenannten Mod. Werk, Zifferblatt und Zeiger stammen von einer Poljot Sturmanskie, das Gehäuse von einem Vostok Kommandirskie Chrono. Die Lünette ist klickend gegen den Uhrzeigersinn drehbar, der Zustand rundum gut. Mit knapp 40mm Breite und über 14mm Dicke ist die Uhr am Arm durchaus präsent. Das Datum kann durch Wechsel zwischen 23 und 24 Uhr schnellverstellt werden, beim Armband fiel die Wahl auf ein schwarzes Leder (20mm).
Für Freunde der Bi-Color-Optik kommt hier die perfekte Uhr, ein Poljot Chronograph aus den 90er Jahren mit Edelstahlgehäuse und vergoldeter Tachymeterlünette. Diese ist sogar satt klickend gegen den Uhrzeigersinn drehbar, obwohl das bei dieser Funktion überhaupt nicht nötig wäre. Rein zur Zierde ist wohl auch die Wochentagsanzeige, die der Uhr eine Tricompax-Optik verleiht. Denn sie ist konstruktionsbedingt (!) nicht schnellverstellbar, dies geht nur über extreme Kurbel-Orgien zwischen 23 und 24 Uhr, das aber teils über mehr als 31 Tage hinweg. Ich empfehle daher darauf zu verzichten, da es mit erheblichem Verschleiß einhergeht. Alle Funktionen sind ansonsten einwandfrei gegeben, die Gangwerte perfekt, der äußere Zustand sehr gut. Das originale Stahlband ist bis mindestens 19cm Gelenkumfang tragbar, eine zeittypische Poljot-Transportbox liegt ebenfalls bei.