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Enicar Sherpas Special Ultrasonic Ref. 100/61-10aSN – AR 1010 (1956)
Enicar Sherpas Special Ultrasonic Ref. 100/61-10aSN – AR 1010 (1956)
Der heute nicht mehr existierende Uhrenhersteller Enicar wurde 1914 von Ariste Racine (rückwärts Enicar) gegründet und ist in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für seine ikonischen Taucheruhren der Serie Sherpa bekannt geworden. Den Anfang machte unter anderem dieses Exemplar aus dem Jahr 1956, das den Modellnamen noch in der Mehrzahl Sherpas trägt, was nur bei sehr frühen Uhren der Fall ist. Im selben Jahr stattete Enicar eine Expedition auf den Mount Everest mit derartigen Uhren aus, um Werbung für ihre Robustheit zu machen. Und für die 50er Jahre waren sie das auch, zudem aus technologischer Sicht extrem fortschrittlich. Das Gehäuse mit der Referenz 100/61-10aSN wurde auch bei der Seapeal sowie der für den US-Markt produzierten Healthways 100 Fathoms verwendet, letztere trägt das Extrem der Uhr bereits im Namen. Sie war einst 100 Faden wasserdicht, eine Maßeinheit aus dem Tauchsport die 183 Metern entspricht, für die 50er ein sensationeller Wert, zumal ohne verschraubte Krone. Das Edelstahlgehäuse funktioniert nach dem Kompressorprinzip und ist damit das erste seiner Art im Uhrenbau (Patentnr. 98243). Vorliegendes Exemplar hat in den vergangenen sieben Jahrzehnten definitiv einiges erlebt, es finden sich rundum Gebrauchsspuren, Zifferblatt und Leuchtmasse sind stark patiniert. Man beachte vor allem den ikonischen Sekundenzeiger der unter Wasser zur Funktionskontrolle optimal ablesbar sein sollte. Das hauseigene Handaufzugkaliber AR 1010 lässt sich über die signierte Krone butterweich aufziehen, es hat gemäß Vorbesitzer eine Revision erhalten und die Gangwerte bestätigen dies. An den 18mm breiten Stegen befindet sich ein seltenes originales Tropic-Band mit ebenfalls originaler Enicar-Schließe. Als Kirsche auf der Sahne gehört zum Lieferumfang zusätzlich noch eine originale blaue Enicar-Box.

1.299,00 €*
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Transmarine Chronograph 17 Jewels – Landeron 248
Transmarine Chronograph 17 Jewels – Landeron 248
Die Marke Transmarine wurde 1920 in der Schweiz registriert, vorliegende Uhr stammt etwa aus den 60er Jahren. Es handelt sich um einen schlichten Handaufzugschronographen im Design einer vergoldeten Sonntagsuhr. Das Blatt verfügt am Rand über eine zweifarbige aber dennoch dezente Tachy- und Telemeterskala, der Minutenzähler geht fussballtauglich bis 45. Am Gehäuse finden sich ein paar Gebrauchsspuren, alle Chrono-Funktionen sind einwandfrei gegeben. Mit dem oberen Drücker startet man die Zeitmessung, der untere dient zum Stoppen und Nullen. An die 18mm breiten Stege wurde ein braunes Lederband montiert, Glas und Krone sind ebenfalls neu.

349,00 €*
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Jungfrau 20 Atmos Taucheruhr Automatic 25 Rubis – AS 2063
Jungfrau 20 Atmos Taucheruhr Automatic 25 Rubis – AS 2063
Die Uhrenmarke „Jungfrau“ wurde gemäß Mikrolisk 1953 im italienischen Mailand registriert und tatsächlich werden die wenigen derzeit auf dem Markt befindlichen Uhren dieses Herstellers auch dort angeboten. Vorliegende Taucheruhr stammt aus den 70er Jahren, sie verfügt über eine verschraubte Krone und eine (etwas schwerer) drehbare Lünette, die Druckdichte entsprach einst 200 Metern. Das verchromte Gehäuse macht von vorn eine sehr gute Figur, rückseitig zeigt es etwas Abrieb, ebenso wie die Krone. Im Inneren tickt ein AS 2063 Automatikkaliber, es erzeugt stabile Gangwerte und bietet bereits eine Schnellverstellung des Datums in Kronenstufe 1. An die 19mm breiten Stege wurde ein stilechtes Kautschukband im Rally-Design montiert.

299,00 €*
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Poljot Chronograph 23 Jewels – Kaliber 3133
Poljot Chronograph 23 Jewels – Kaliber 3133
Die "Sturmanskie" ist eines der attraktivsten Modelle aus der Poljot-Chronographenreihe mit Kaliber 3133. Dies liegt nicht zuletzt an der inneren, über die Krone bei 9 Uhr bedienbaren Stundenlünette. Wenn man diese bei Beginn des Stoppvorgangs auf den Stundenzeiger einstellt, hat man gleichzeitig einen Stundenzähler. Vorliegend handelt es sich um die seltene schwarze Version, produziert noch zur Zeit der Sowjetunion. Die Drehlünette hat minimale Spuren bei der 3, das verchromte Gehäuse zeigt etwas Abrieb, im Inneren werkelt das bekannte Kaliber 3133. Alle Funktionen sind einwandfrei gegeben, das Datum ist durch Wechsel zwischen 23 und 24 Uhr schnellverstellbar. Montiert wurde ein schwarzes Lederband in Vintage-Optik.

299,00 €*
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Mido Ocean Star Powerwind Vacuum – Kaliber 1117PC1
Mido Ocean Star Powerwind Vacuum – Kaliber 1117PC1
Highlight der vorliegenden Mido ist zweifelsohne das Automatikkaliber Mido 1117PC1. Aufgrund seiner speziellen Konstruktion ist es extrem flach und ermöglicht eine Gehäusedicke (inkl. Glas) von nur knapp über 9mm. Eingebettet ist das Werk in ein Edelstahlgehäuse mit Vacuum-Containerprinzip, das Milanaiseband ist fließend daran befestigt. Mit dem minimalistischen Sonnenschliff-Zifferblatt ergibt sich eine wahrhaft einzigartig designte Uhr, wobei der Schliff nicht aus der Mitte sondern vom Mido-Logo ausgeht. Krone und Glas sind original, die ungewöhnlich große Datumsanzeige ist durch Wechsel zwischen 21 und 24 Uhr schnellverstellbar. Das Band kann man über die Schließe in der Länge verstellen, es sollte für einen Gelenkumfang von 16 bis 20cm passen.

299,00 €*
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Glashütte Spezimatic Bison – GUB 74 (1971)
Glashütte Spezimatic Bison – GUB 74 (1971)
Unter der Baureihe Bison liefen bei den Glashütter Uhrenbetrieben (GUB) nicht nur Modelle mit eckigem Gehäuse sondern auch kissenförmige und am seltensten runde Versionen. Eine solche liegt hier vor, mit 34mm Breite (ohne Krone) ist es die kleinste Bison-Variante. Der Zustand ist bis auf etwas Goldabrieb und Patina rundum gut, gemäß der Werkpunze kann man die Uhr auf das 2. Quartal 1971 datieren. An die 18mm breiten Stege wurde ein neues mittelbraunes Lederband montiert.

299,00 €*
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Glashütte 17 Rubis Sixties – GUB 69.1
Glashütte 17 Rubis Sixties – GUB 69.1
Das Design der 60er Jahre erfreut sich bei Glashütte Original heute wieder großer Beliebtheit, wie die aktuelle Baureihe "Sixties" verdeutlicht. Hier hat man dann quasi das Original und den Ursprung dieses Designs vorliegen. Es handelt sich um ein Modell mit hauseigenem Handaufzugskaliber 69.1 und Datumsanzeige, schnellverstellbar durch Wechsel zwischen 20 und 24 Uhr. Die 12 ist als verschnörkelter Zahlenindiz ausgeführt, alle anderen nur als feine Striche. Das Blatt ist von Patina verschont geblieben, lediglich der Stundenzeiger hat in der Vergangenheit leichte Spuren hinterlassen. Die Zeiger sind nun aber korrekt gesetzt und alle Lagerstellen wurden gereinigt sowie geölt. Beim Gehäuse handelt es sich um die große Version mit 36mm, es zeigt etwas Kantenabrieb. Das Glas wurde erneuert, es hat die originale Linsenform. Die Bandwahl fiel auf ein hochwertiges braunes Leder von Di-Modell.

299,00 €*
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Glashütte Spezimatic Sixties – GUB 75 (1969)
Glashütte Spezimatic Sixties – GUB 75 (1969)
Das Zifferblatt dieser Herrenuhr aus dem sächsischen Glashütte hat das sogenannte Sixties-Design, also geschwungene Zahlenindizes auf 6, 9, und 12. Auf der 3 befindet sich die beim GUB 75 durch Wechsel zwischen 20 und 24 Uhr schnellverstellbare Datumsanzeige. Das Blatt hat etwas Patina, das Gehäuse zeigt Goldabrieb. Glas und Lederband wurden erneuert, gemäß der Werkpunze stammt die Uhr aus dem 3. Quartal 1969.

249,00 €*
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Doxa Automatic – Kaliber 118
Doxa Automatic – Kaliber 118
Das Automatikkaliber 118 in dieser Doxa basiert auf einem Schweizer ETA-Werk, die Datumsanzeige befindet sich auf der 6 und kann durch Wechsel zwischen 21 und 24 Uhr schnellverstellt werden. Die Uhr fällt auf den ersten Blick natürlich aufgrund ihrer ungewöhnlichen Form auf, das Edelstahlgehäuse ist oval, das Zifferblatt sogar eiförmig. Der Zustand ist rundum gut, das Originalglas wurde poliert, die Krone ist signiert. Erneuert wurde lediglich das schwarze Lederband mit samtartiger Oberfläche, die Stegbreite beträgt 20mm.

199,00 €*
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Chronographe Suisse 17 Jewels – Venus 175
Chronographe Suisse 17 Jewels – Venus 175
In diesem Chronographen aus den 1950er Jahren tickt ein überaus hochwertiges, damals auch von Breitling verwendetes Handaufzugskaliber vom Typ Venus 175. Es handelt sich um einen Chronographen mit Schaltrad, die Drücker lassen sich deutlich knackiger bedienen als bei Exemplaren mit Kulissenschaltung. Der Chrono schaltet und nullt exakt, lediglich der Stoppsekundenzeiger springt beim Starten manchmal ein bis zwei Sekunden nach vorn. Aber mit so einer alten Uhr stoppt man auch nicht mehr den 100-Meter-Lauf bei den Olympischen Spielen sondern eher die Pizza im Ofen. Der Zustand ist rundum gut, besonders das bronzefarbene Blatt und die dünnen Stabzeiger sind schön erhalten, das Gehäuse zeigt minimalen Goldabrieb. An die 18mm breiten Stege wurde ein braunes Lederband montiert.

499,00 €*
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Monvis Seamagnum 400 Automatic 20 ATM – ETA 2452
Monvis Seamagnum 400 Automatic 20 ATM – ETA 2452
Mit (ehemals) 20 Atmosphären Druckdichte (200 Meter) darf sich diese Monvis mit dem Spitznamen Seamagnum 400 zu den „echten“ Taucheruhren zählen, zumal sie auch eine verschraubte Krone besitzt. Ihr auffälligstes Designmerkmal ist natürlich die knallgelbe Lünette mit Plexischeibe und Leuchtmarkierungen (!). Sie ist beidseitig drehbar, der Sekundenzeiger schmückt sich ebenfalls in Gelb. Das Turtle-Gehäuse besteht aus Edelstahl, die Vorderseite hat den originalen Kreisschliff, es wurde noch nicht poliert. Im Inneren tickt ein ETA 2452, die Uhr kann dadurch noch in die späten 60er Jahre verortet werden. An den 18mm breiten Stegen befindet sich ein schwarzes Kautschukband im Tropic-Stil. Die Datumsanzeige kann durch Wechsel zwischen 20 und 24 Uhr schnellverstellt werden.

499,00 €*
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Homa Automatic Waterproof 20 Atmospheres Taucheruhr – PUW 1461
Homa Automatic Waterproof 20 Atmospheres Taucheruhr – PUW 1461
Diese Homa besitzt das gleiche Gehäuse wie die legendäre Stowa Seatime aus den 60er/70er Jahren, sie hat also eine Druckdichte von (ehemals) 200 Metern, was sie zu einer „echten“ Taucheruhr macht. Die Marke wurde gemäß Mikrolisk 1956 von Rudolf Holzmann in München registriert. Im Inneren vorliegender Uhr tickt das nur 1969 bis 71 gebaute Pforzheimer Automatikkaliber PUW 1461, die Datumsanzeige kann durch Wechsel zwischen 20 und 24 Uhr schnellverstellt werden. Die Lünette ist bidirektional drehbar, die Bandwahl fiel auf ein stilechtes neues Kautschuk im Tropic-Design. Die Uhr befindet sich rundum in gutem bis sehr gutem Erhaltungszustand.

299,00 €*
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HDV Automatic 25 Jewels Mondphase – PUW 1661S
HDV Automatic 25 Jewels Mondphase – PUW 1661S
Bei HDV handelt es sich um die Abkürzung für Heeresdienstverordnung, Uhren mit diesem Label wurden in den 70er und 80er Jahren vornehmlich in Katalogen für Outdoor- und Jagdzubehör verkauft. Sie zeichneten sich durch besondere Robustheit und leichte Ablesbarkeit aus, für letzteres sorgen große Pfeilzeiger mit Leuchtmasse auf schwarzem Grund. Im Inneren des Edelstahlgehäuses tickt eine Seltenheit, ein PUW 1661S. Dabei handelt es sich um das nur in kleiner Stückzahl gebaute letzte Automatikkaliber aus Pforzheim, bevor die Firma PUW aufgrund der Quarzkrise schließen musste. Eine weitere Besonderheit ist die Datumsanzeige, denn diese zeigt kein Datum sondern die Mondphase an, beginnend mit N für Neumond und fortlaufend mit einer grafischen Darstellung des Mondes. Sie kann in Kronenstufe 1 auch schnellverstellt werden. An den 18mm breiten Stegen befindet sich ein hochwertiges Textilband.

219,00 €*
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Itika PVD Automatic Chronograph – Valjoux 7750
Itika PVD Automatic Chronograph – Valjoux 7750
Diese zumindest auf dem Zifferblatt unsignierte Herrenuhr zeigt sich im typischen Rennsport-Design der 70er Jahre. Das Innere des Bodendeckels verrät dann doch einen Hersteller, Itika Watch Swiss. Sie verfügt über ein PVD-beschichtetes Edelstahlgehäuse mit 41,5mm Breite, im Inneren tickt das noch heute produzierte Valjoux 7750. Alles funktioniert einwandfrei, der Chronograph nullt exakt. Datum und deutscher Wochentag können in Kronenstufe 1 schnellverstellt werden, dies darf allerdings nicht zwischen 22 und 2 Uhr erfolgen. Der Zustand ist rundum gut, es findet sich hier und da etwas Abrieb in der Beschichtung, erneuert wurden das Mineralglas sowie das Racing-Lederband.

499,00 €*
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Mido Ocean Star Powerwind – Kaliber 1117PC
Mido Ocean Star Powerwind – Kaliber 1117PC
Mido ist eine Uhrenmarke, die Ihrer Designlinie seit den 60er Jahren stets treu geblieben ist. Dies gilt vor allem für die Reihen Commander und Ocean Star. Ein Exemplar aus dieser Serie liegt hier vor. Im Inneren des Vakuum-Containergehäuses werkelt das äußerst flache Automatikkaliber Mido 1117PC. Der Erhaltungszustand des Gehäuses ist gut und unpoliert, die Rückseite zeigt leichte Spuren eines Perlonbands. Das Datum wird in einem großen Fenster angezeigt, es kann durch Wechsel zwischen 20 und 24 Uhr schnellverstellt werden. Das Glas wurde erneuert, die Minuterie ist original, die Krone ebenfalls. An den 18mm breiten Stegen befindet sich derzeit ein stilistisch sehr gut passendes Vintage-Edelstahlband, es wurde ultraschallgereinigt und ist über die Schließe variabel verstellbar.

299,00 €*
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Orient King Diver Automatic 21 Jewels – Kaliber 1942
Orient King Diver Automatic 21 Jewels – Kaliber 1942
Hierbei handelt es sich um den König der Taucheruhren, zumindest wenn es nach der japanischen Marke Orient geht. Die Abmessungen sind selbst für die 70er Jahre „königlich“, über 42mm Breite verlangen schon nach einem entsprechenden Handgelenk. An den 22mm breiten Stegen befindet sich ein neues schwarzes Rally-Lederband. Die innenliegende Taucherlünette ist über die untere Krone drehbar, der obere Drücker verstellt das Datum, beim englischen Wochentag funktioniert dies durch Wechsel zwischen 20 und 24 Uhr. Am Gehäuse finden sich ein paar Gebrauchsspuren, Zifferblatt und Zeiger sind sehr gut erhalten. Das hauseigene Kaliber Orient 1942 hat konstruktionsbeding übrigens keinen Handaufzug, also muss man die Uhr vorm Tragen etwas anschütteln.

299,00 €*
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GUB Glashütte Handaufzug – Kaliber 60.1 (1960)
GUB Glashütte Handaufzug – Kaliber 60.1 (1960)
Die sächsische Kleinstadt Glashütte ist heute jedem Uhrenkenner ein Begriff, dort werden schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts hochwertige Zeitmesser hergestellt. Das vorliegende Exemplar stammt aus dem Jahr 1960. Warum man das so genau bestimmen kann, obwohl bei GUB weder die Werks- noch die Gehäusenummer dafür taugen? Ganz einfach, der Uhr liegen die originalen Kaufpapiere bei, die mit der Gehäusenummer übereinstimmen. Demzufolge erfolgte die Produktion bzw. die Abnahme der Gütekontrolle im März 1960, der Verkauf fand im Juli desselben Jahres in Leipzig statt. Der Kaufbon (man beachte die Rückseite) ist zerrissen, eventuell weil die Garantie abgelaufen ist. Alle Lagerstellen des GUB 60.1 wurden gereinigt und geölt, die Gangwerte sind gut. Zifferblatt und Gehäuse haben etwas Patina bzw. Gebrauchsspuren, erneuert wurden Glas, Krone und Armband.

279,00 €*
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Lanco Automatic 21 Jewels Taucher – Tissot 2481
Lanco Automatic 21 Jewels Taucher – Tissot 2481
Lanco ist eine Tochterfirma von Tissot, daher verwundert es nicht, dass in vorliegendem Exemplar ein hauseigenes Automatikkaliber vom Typ 2481 tickt. Es handelt sich um eine Taucheruhr aus den 70er Jahren, die im 39mm breiten Gehäuse versenkte Lünette ist beidseitig drehbar, der Zustand rundum gut. Die Datumsanzeige kann durch Druck auf die erneuerte Krone schnellverstellt werden, an den 22mm breiten Stegen befindet sich ein schwarzes Rally-Lederband.

249,00 €*
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Certina Argonaut – Kaliber 25-661
Certina Argonaut – Kaliber 25-661
Diese Certina stammt aus der Reihe Argonaut, ihr 35mm breites Edelstahlgehäuse wirkt durch die quadratische Form am Arm deutlich (!) größer als es die Zahl vermuten lässt. Der Zustand ist rundum gut, es finden sich ein paar Gebrauchsspuren, u.a. am Bodendeckel. Das mattschwarze Zifferblatt hat dezente rote Zwischenstriche in der Minuterie, alle Lagerstellen des hauseigenen Kalibers 25-661 wurden gereinigt und geölt, die Gangwerte sind sehr gut. Das Datum kann durch Wechsel zwischen 23 und 24 Uhr schnellverstellt werden.

199,00 €*
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Aeschbach Dienstuhr RLM – Urofa 581
Aeschbach Dienstuhr RLM – Urofa 581
Hierbei handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Dienstuhr des deutschen Reichsluftfahrtministeriums aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Der Uhrenproduzent Jakob Aeschbach erwarb 1933 eine 9-prozentige Beteiligung an der Glashütter Firma UROFA (Quelle Watch-Wiki), in der vorliegenden Uhr tickt deshalb auch das legendäre „Raumnutzwerk“ 581. Der originale Stahlboden ging im Laufe der Zeit offenbar verloren, durch den nun verbauten Plexiglasboden kann man die Funktion der Mechanik bewundern. Der neue Boden sitzt (gepresst, nicht geklebt!) bündig und perfekt, er dichtet die Uhr genauso staubsicher ab wie es der Stahlboden einst getan hat. Eine Wasserdichte war auch mit diesem nicht gegeben und nie vorgesehen, die Uhr wurde für das fliegende Personal der Luftwaffe konstruiert. Der Zustand ist für das Alter rundum gut, das Gehäuse hat etwas Kantenabrieb, das Blatt leichte Patina, die Leuchtmasse der Zeiger wurde offenbar erneuert. Aufgrund der festen Stege fiel die Bandwahl auf ein glattes schwarzes Clip-Leder aus deutscher Produktion.

399,00 €*
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Regent Osco Automatic – ETA 2824-2
Regent Osco Automatic – ETA 2824-2
Das ETA 2824-2 ist immer noch ein Zugpferd der modernen Schweizer Uhrenindustrie, gebaut wird es bereits seit dem Jahr 1982. Aus diesem Jahrzehnt stammt auch vorliegende Herrenuhr von Regent/Osco. Beim Werk handelt es sich noch um die frühe Version ohne Sekundenstopp, die Gangwerte sind sehr gut, das Datum kann bereits in Kronenstufe 1 schnellverstellt werden. Das vergoldete Edelstahlgehäuse hat minimale Abriebspuren, mit 40mm inkl. Kronenschutz ist es relativ groß dimensioniert. Erneuert wurden das Mineralglas sowie das dunkelbraune Lederband.

179,00 €*
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Raketa 24 Stunden – Kaliber 2623.H
Raketa 24 Stunden – Kaliber 2623.H
Bei dieser Raketa muss man anfangs zweimal hinschauen, bis man sich an das richtige Ablesen der Uhrzeit gewöhnt hat. Denn ihr Zifferblatt zeigt volle 24 Stunden, der Stundenzeiger macht also nur eine Umdrehung pro Tag. Drehen kann man auch die innenliegende Lünette, die farbigen Bereiche könnten Stunden zur Wachablösung in der Seefahrt symbolisieren. Der Zustand der Uhr ist rundum sehr gut, sie wurde offensichtlich selten getragen. Die Bandwahl fiel auf ein schwarzes Leder.

149,00 €*
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Adora Climatica – AS 1130
Adora Climatica – AS 1130
Das militärisch geprägte Design dieser Adora mit schwarzem Zifferlblatt und arabischen Leuchtzahlen wird lediglich von einer kleinen silberfarbenen Sekunde durchbrochen, die zudem noch ein feines Rillenmuster ziert. Am verchromten Gehäuse findet sich etwas Abrieb, im Inneren tickt das bewährte Schweizer Handaufzugskaliber AS 1130. Passend zum Stil fiel die Bandwahl auf ein khakifarbenes Textil, andere Farben wie schwarz, grau oder oliv sind ebenfalls möglich.

109,00 €*
Details
Poljot Armbandwecker Columbus – Kaliber 2612.1
Poljot Armbandwecker Columbus – Kaliber 2612.1
Diese Uhr aus dem Hause Poljot ist dem Seefahrer und Entdecker Christoph Kolumbus gewidmet. Man kann sie auf das Jahr 1992 datieren, dem 500. Jahrestag der Entdeckung Amerikas, das schwarzglänzende Zifferblatt ziert ein Segelschiff. Mit der oberen Krone kann der Wecker aufgezogen und gestellt werden, wird der rote Weckzeiger vom Stundenzeiger erreicht, ertönt ein lautes Rasseln. Erneuert wurde lediglich das schwarze Lederband, der Zustand ist sonst nahezu neuwertig, es finden sich kaum Gebrauchsspuren.

149,00 €*
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